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Einblick in die Fertigung12. August 20265 Min. Lesezeit

Von der Fertigung bis zur Qualitätskontrolle

Wie freigegebene Produktinformationen, sichtbare Fertigungsstufen und Projektprüfpunkte einen kontrollierteren Lieferprozess für Fußball-Cages unterstützen.

Industrielle Oberflächenbehandlungsanlage in einer Fertigungswerkstatt
Vom Nutzer bereitgestelltes Fertigungsbild: Oberflächenbehandlungsanlage in einer Werkstatt.
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Mit einem bestätigten Projektumfang beginnen

Qualitätskontrolle beginnt vor der Fertigung. Gewähltes Cage-System, Layout, Schnittstellen, Oberflächenrichtung und Verantwortungsmatrix müssen den freigegebenen Projektinformationen entsprechen.

Öffentliche Produktseiten können eine Planungsrichtung festlegen; Fertigungs- und Montageinformationen sollten jedoch passend zum bestätigten Projektumfang und Revisionsstand ausgegeben werden.

02

Sichtbare Fertigungsstufen als Teil eines Systems betrachten

Das bereitgestellte Fertigungsbildmaterial dokumentiert Tätigkeiten in der Stahlbauwerkstatt, fertig beschichtete Bauteile, Oberflächenbehandlungsanlagen und die Lagerung von Kunstrasen. Zusammen zeigen diese Bilder die Materialstufen, die letztlich einem abgestimmten Feldlayout entsprechen müssen.

Aus den Fotos dürfen keine nicht dokumentierten Produktionskapazitäten oder technischen Aussagen abgeleitet werden. Sie sollen Besuchern einen sachlichen Einblick in Fertigungsumgebung und Materialhandhabung hinter dem öffentlichen Produktsortiment geben.

03

Prüfpunkte definieren, bevor Arbeiten verdeckt werden

Ein Qualitätsplan für das Projekt sollte Verantwortlichkeiten, Prüfphasen und die für Prüfung und Übergabe benötigten Nachweise festlegen. Prüfungen müssen stattfinden, solange die betreffenden Arbeiten sichtbar und zugänglich sind.

Vor Ort bilden Spielfläche, Einfassungsauflager, Feldränder, Tore und angrenzende Arbeiten gemeinsame Schnittstellen. Frühe Abstimmung macht die spätere Abnahme aussagekräftiger.

04

Ein kompaktes Prüfprotokoll führen

Prüfprotokolle sollten kurz und auf die freigegebenen Informationen rückverfolgbar bleiben. Sie sollen zeigen, was von wem und anhand welches vereinbarten Umfangs oder Revisionsstands geprüft wurde.

  • Freigegebenes Layout, ausgewähltes System und Revisionsstatus
  • Prüfung von Material, Oberfläche und gelieferten Bauteilen
  • Schnittstellen von Feldrand, Auflagern, Toren und Ausstattung
  • Abschlussnachweise anhand des vereinbarten Umfangs
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Lieferanteninformationen von örtlicher Freigabe trennen

LDK Projektinformationen können die Abstimmung des ausgewählten Liefersystems unterstützen. Statische, bauliche, entwässerungs-, elektro- und genehmigungsbezogene Freigaben müssen weiterhin von den für den örtlichen Standort beauftragten Fachleuten erfolgen.

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